Teil 2: AufrĂ€umen mit der Vergangenheit - frei werden fĂŒr die Liebe!
Ein Abend zum Thema âvergebenâ
Vergeben hat eine groĂe gesellschaftliche Relevanz, fĂ€ngt jedoch im Kleinen bei mir selbst an.
Vergeben kann eine mysteriöse Angelegenheit sein. Manchmal will ich es so sehr und je mehr ich es will, desto schwieriger wird es. Gerade in Beziehungen sammeln sich oft Ă€rgerliche Ereignisse oder Schmerzsituationen â ich denke âist ja nicht so schlimmâ â doch sie sind noch da und trennen mich von meinem/r Partner*in, so das die NĂ€he fehlt.
âHĂ€tte ich (oder die andere Person) das doch bloĂ anders gemacht!â oder âwas hat der mir angetan, ich bin so wĂŒtend auf ihn!â oder auf mich!Solche Gedanken ploppen manchmal hoch wie Blasen aus dem Boden eines schlammigen Teiches â und dann sind sie auch wieder weg. Fakt ist aber: eine Weile haben sie meine Energie angezogen und mich beschĂ€ftigt.
Es kann auch sein, das ich denke: âOh, da habe ich jetzt keine Wut mehr ĂŒber diese Person/Situation â wie schön!â â und kurze Zeit spĂ€ter merke ich: âvon wegen, da steigt wieder die alte Wut auf.â
Eben: eine mysteriöse Angelegenheit. Und âdas Ganze beschĂ€ftigt mich, obwohl ich besseres zu tun hĂ€tte!â â âich will es endlich loswerden!â aber: die Zeit heilt eben nicht alle Wunden und die Sehnsucht nach NĂ€he bleibt unerfĂŒllt.
Susanne bietet seit 2012 Vergebungsarbeit an und gibt eine EinfĂŒhrung in die Möglichkeiten, Altes, Unvergebenes â im Kleinen wie im GroĂen - so zu transformieren, dass es uns nicht mehr belastet und wir Energie gewinnen.
Mit Input, Austausch und Raum fĂŒr Fragen.
77 Minuten sind eine kompakte Zeit, um Fragen zu stellen und in einen echten Austausch zu kommen! Die Teilnehmer*innen-Zahl pro Veranstaltung ist begrenzt.
Seid herzlich eingeladen! Susanne und Roger
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Teil 2: AufrĂ€umen mit der Vergangenheit - frei werden fĂŒr die Liebe!
Ein Abend zum Thema âvergebenâ
Vergeben hat eine groĂe gesellschaftliche Relevanz, fĂ€ngt jedoch im Kleinen bei mir selbst an.
Vergeben kann eine mysteriöse Angelegenheit sein. Manchmal will ich es so sehr und je mehr ich es will, desto schwieriger wird es.
Gerade in Beziehungen sammeln sich oft Ă€rgerliche Ereignisse oder Schmerzsituationen â ich denke âist ja nicht so schlimmâ â doch sie sind noch da und trennen mich von meinem/r Partner*in, so das die NĂ€he fehlt.
âHĂ€tte ich (oder die andere Person) das doch bloĂ anders gemacht!â oder âwas hat der mir angetan, ich bin so wĂŒtend auf ihn!â oder auf mich!
Solche Gedanken ploppen manchmal hoch wie Blasen aus dem Boden eines schlammigen Teiches â und dann sind sie auch wieder weg. Fakt ist aber: eine Weile haben sie meine Energie angezogen und mich beschĂ€ftigt.
Es kann auch sein, das ich denke: âOh, da habe ich jetzt keine Wut mehr ĂŒber diese Person/Situation â wie schön!â â und kurze Zeit spĂ€ter merke ich: âvon wegen, da steigt wieder die alte Wut auf.â
Eben: eine mysteriöse Angelegenheit. Und âdas Ganze beschĂ€ftigt mich, obwohl ich besseres zu tun hĂ€tte!â â âich will es endlich loswerden!â aber: die Zeit heilt eben nicht alle Wunden und die Sehnsucht nach NĂ€he bleibt unerfĂŒllt.
Susanne bietet seit 2012 Vergebungsarbeit an und gibt eine EinfĂŒhrung in die Möglichkeiten, Altes, Unvergebenes â im Kleinen wie im GroĂen - so zu transformieren, dass es uns nicht mehr belastet und wir Energie gewinnen.
Mit Input, Austausch und Raum fĂŒr Fragen.
77 Minuten sind eine kompakte Zeit, um Fragen zu stellen und in einen echten Austausch zu kommen!
Die Teilnehmer*innen-Zahl pro Veranstaltung ist begrenzt.
Seid herzlich eingeladen! Susanne und Roger
Teil 2: AufrĂ€umen mit der Vergangenheit - frei werden fĂŒr die Liebe!
Ein Abend zum Thema âvergebenâ
Vergeben hat eine groĂe gesellschaftliche Relevanz, fĂ€ngt jedoch im Kleinen bei mir selbst an.
Vergeben kann eine mysteriöse Angelegenheit sein. Manchmal will ich es so sehr und je mehr ich es will, desto schwieriger wird es.
Gerade in Beziehungen sammeln sich oft Ă€rgerliche Ereignisse oder Schmerzsituationen â ich denke âist ja nicht so schlimmâ â doch sie sind noch da und trennen mich von meinem/r Partner*in, so das die NĂ€he fehlt.
âHĂ€tte ich (oder die andere Person) das doch bloĂ anders gemacht!â oder âwas hat der mir angetan, ich bin so wĂŒtend auf ihn!â oder auf mich!
Solche Gedanken ploppen manchmal hoch wie Blasen aus dem Boden eines schlammigen Teiches â und dann sind sie auch wieder weg. Fakt ist aber: eine Weile haben sie meine Energie angezogen und mich beschĂ€ftigt.
Es kann auch sein, das ich denke: âOh, da habe ich jetzt keine Wut mehr ĂŒber diese Person/Situation â wie schön!â â und kurze Zeit spĂ€ter merke ich: âvon wegen, da steigt wieder die alte Wut auf.â
Eben: eine mysteriöse Angelegenheit. Und âdas Ganze beschĂ€ftigt mich, obwohl ich besseres zu tun hĂ€tte!â â âich will es endlich loswerden!â aber: die Zeit heilt eben nicht alle Wunden und die Sehnsucht nach NĂ€he bleibt unerfĂŒllt.
Susanne bietet seit 2012 Vergebungsarbeit an und gibt eine EinfĂŒhrung in die Möglichkeiten, Altes, Unvergebenes â im Kleinen wie im GroĂen - so zu transformieren, dass es uns nicht mehr belastet und wir Energie gewinnen.
Mit Input, Austausch und Raum fĂŒr Fragen.
77 Minuten sind eine kompakte Zeit, um Fragen zu stellen und in einen echten Austausch zu kommen!
Die Teilnehmer*innen-Zahl pro Veranstaltung ist begrenzt.
Seid herzlich eingeladen! Susanne und Roger