Mobilfunk und Internet

Mobilfunk und Internet

Abschalten? Endlich mal raus aus dem Dauer-Daten-Stress? Da seid Ihr bei uns richtig. Wir möchten ohne Handy-Strahlung leben und genießen eine achtsame Gesprächs- und Lernkultur, aus der die Beteiligten nicht fortwährend durch Anrufe, Mails, SMS herausgerissen werden. Handys sollten auf dem gesamten Gelände bitte nur im „Flugmodus“ genutzt werden. „Digital Detox“ nennt man das heutzutage – einfach mal abschalten von der ständigen Erreichbarkeit durch elektronische Medien.

Jede*r ist frei, am Parkplatz oder abseits in der Natur das Smartphone oder andere Geräte für eine Verbindung nach außen zu betreiben.

Wir bieten eine langsame LAN-Internet-Verbindung am Gäste-PC (gegen Kostenbeteiligung auch für den eigenen Laptop) und einen Drucker. Einige Unterkünfte haben einen Internet-Zugang.

Außerdem ermöglicht ein Gäste-Festnetz-Telefon entspannte Gespräche wie in guten alten Zeiten.

Während der Mahlzeiten seid Ihr hier am besten erreichbar: Tel. 039000-905930.

6 Antworten

  1. Sandra sagt:

    Das ist wirklich super. Ich versuche das bei uns hier auch aber die Menschen haben dafür (noch) sehr wenig Verständnis. Danke für das Vorbild.

    • Felix Wolfsteller sagt:

      Hi Sandra und Danke für Deinen Kommentar. Bevor Du dich wunderst: du hast noch 2 andere Kommentare, die noch nicht veröffentlicht wurden (einer davon ist hinterfragt unser Vorgehen etwas – völlig okay!). Dazu die Erklärung wie wir hier mit Kommentaren umgehen: Wir schalten die (Erst-) Kommentare per Hand frei; Deine musste ich sogar aus dem automatischen Spam-Filter retten. Soweit ich weiß haben wir noch nie einen (nicht Spam-)Kommentar abgelehnt, aber wir machen das um sicher zu gehen, dass auch alle Kommentare von jemandem von uns gelesen und gegebenenfalls beantwortet werden. Da ich zu den anderen Kommentaren von dir gerade nichts schreiben will, bleiben die in der Liste der ausstehenden Kommentare, bis jemand eine Antwort verfasst hat.

  2. Dr. Harald Wilde sagt:

    Endlich ein Tagungsort, der sich offensiv auch um die Gesundheit in puncto E-Stress kümmert. Auf Initiative eines meiner Absolventen wird das sicher ein Tagungs- u./o. Exkursionsziel in den nächsten Semestern. Hat jemand auch Lust und Zeit, das Projekt mal bei uns in Stralsund vorzustellen (Achtung, unser „Honorar“ ist knickrig: 153 € und keine exra Spesen)?

    • Aniko sagt:

      Vielen Dank für dein Feedback, Harald.
      Bezüglich deiner Anfrage meldet sich in Kürze eine Person aus unserer Kleingruppe für Öffentlichkeitsarbeit bei dir.

  3. M. Dadgar sagt:

    Finde ich super!!! Kein WLAN und kein Handy Smog!!! Vielen Dank!!! Manche Seminarhäuser haben mich schon so gestresst weil das WLAN überall auf Hochtouren lief plus noch die Handys der Teilnehmer. Ein gutes Beispiel seid ihr!

    • Michael Nacke sagt:

      Ja, da stimme ich Dir zu. Das finde ich nämlich auch. Man weiß freilich nicht, ob sich auch alle Seminar- oder Mitarbeitsgäste an das Handyverbot konsequent halten!

      Früher ging es schließlich auch ohne diese nervigen Hadies. Da wußte jeder, daß mit dem Wort „Telefon“ eben nur das Festnetz gemeint war. Da hat man sich, wenn man von unterwegs aus telefonieren wollte oder mußte, an einer der vielen Telefonzellen ggfs. hinten an der Schlange angestellt. Und wenn man dann in der Telefonzelle war, dann faßte man sich kurz. Da lief man noch nicht mit gesenktem Kopf (ggfs. mit Ohrhörern) vor eine Straßenbahn! Da verursachte man noch nicht einen schweren Verkehrsunfall, weil man als Fahrer während der Fahrt telefnierte oder sogar eine SMS geschrieben hat!