„Der erste Gewaltakt, den das Patriarchat von Männern verlangt, richtet sich nicht gegen Frauen. Er richtet sich gegen sie selbst.“ (bell hooks)
Die Jahresgruppe Geschlechterreflektierte Männlichkeit lädt ein, sich mit den tiefgreifenden Folgen männlicher Sozialisierung auseinanderzusetzen – und gleichzeitig das
eigene Potenzial für Empathie, Fürsorglichkeit und solidarisches Handeln zu entdecken. In vier Wochenendmodulen begegnen wir den verletzten, abgespaltenen Anteilen in uns und holen sie ins Bewusstsein zurück. So entsteht Raum für Heilung und neue Handlungsmöglichkeiten in Beziehung, Familie, Beruf und Gesellschaft.
Auf Basis feministischer Theorien und Erkenntnissen der Männlichkeitsforschung reflektieren wir kritisch Normen, Privilegien und Verletzungen – und erforschen gleichzeitig unsere Fähigkeit zur Verbundenheit: zuzuhören, präsent zu sein, Verantwortung zu übernehmen und Beziehungen fürsorglich zu gestalten.
Dies ist eine feste Jahresgruppe mit insgesamt vier Wochenendterminen in 2026. Hier kannst du dich für die Termine 2-4 anmelden.
26.- 28.06.26 // 18.- 20.09.26 // 20.- 22.11.26
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„Der erste Gewaltakt, den das Patriarchat von Männern verlangt, richtet sich nicht gegen Frauen. Er richtet sich gegen sie selbst.“ (bell hooks)
Die Jahresgruppe Geschlechterreflektierte Männlichkeit lädt ein, sich mit den tiefgreifenden Folgen männlicher Sozialisierung auseinanderzusetzen – und gleichzeitig das
eigene Potenzial für Empathie, Fürsorglichkeit und solidarisches Handeln zu entdecken. In vier Wochenendmodulen begegnen wir den verletzten, abgespaltenen Anteilen in uns und holen sie ins Bewusstsein zurück. So entsteht Raum für Heilung und neue Handlungsmöglichkeiten in Beziehung, Familie, Beruf und Gesellschaft.
Auf Basis feministischer Theorien und Erkenntnissen der Männlichkeitsforschung reflektieren wir kritisch Normen, Privilegien und Verletzungen – und erforschen gleichzeitig unsere Fähigkeit zur Verbundenheit: zuzuhören, präsent zu sein, Verantwortung zu übernehmen und Beziehungen fürsorglich zu gestalten.
Dies ist eine feste Jahresgruppe mit insgesamt vier Wochenendterminen in 2026. Hier kannst du dich für die Termine 2-4 anmelden.
„Der erste Gewaltakt, den das Patriarchat von Männern verlangt, richtet sich nicht gegen Frauen. Er richtet sich gegen sie selbst.“ (bell hooks)
Die Jahresgruppe Geschlechterreflektierte Männlichkeit lädt ein, sich mit den tiefgreifenden Folgen männlicher Sozialisierung auseinanderzusetzen – und gleichzeitig das
eigene Potenzial für Empathie, Fürsorglichkeit und solidarisches Handeln zu entdecken. In vier Wochenendmodulen begegnen wir den verletzten, abgespaltenen Anteilen in uns und holen sie ins Bewusstsein zurück. So entsteht Raum für Heilung und neue Handlungsmöglichkeiten in Beziehung, Familie, Beruf und Gesellschaft.
Auf Basis feministischer Theorien und Erkenntnissen der Männlichkeitsforschung reflektieren wir kritisch Normen, Privilegien und Verletzungen – und erforschen gleichzeitig unsere Fähigkeit zur Verbundenheit: zuzuhören, präsent zu sein, Verantwortung zu übernehmen und Beziehungen fürsorglich zu gestalten.
Dies ist eine feste Jahresgruppe mit insgesamt vier Wochenendterminen in 2026. Hier kannst du dich für die Termine 2-4 anmelden.