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Sterben und Tod im Fluss des Lebens verstehen - und möglichst selbstbestimmt gestalten

Sterben und Tod im Fluss des Lebens verstehen - und möglichst selbstbestimmt gestalten

Lebenswissen-Seminar für persönlich oder professionell interessierte Menschen

Was bedeutet Sterben eigentlich, und was geschieht im Sterben? Welche Gefühle und Einstellungen haben wir zum Sterben? Was wünschen wir uns, und wie können wir für uns und andere Menschen gute Bedingungen schaffen? Möglichst selbstbestimmt Abschied nehmen und sterben - was könnte das für die beteiligten Menschen bedeuten? Für den Menschen, der dieses Erdenleben verlassen wird, und auch für die an- und zugehörigen Menschen...

In unser gesamtes Leben und unsere Beziehungen fließen immer auch - bewusst oder unbewusst - unsere Fragen und Einstellungen zum Tod ein und prägen sie mit. Ein Kern des Seminars bildet daher die Beschäftigung mit der eigenen Sterblichkeit. So wird es möglich, sich der Vorstellungen und Gefühle bewusster zu werden und ihre Auswirkungen auf das eigene Leben und Sterben sowie den Umgang mit anderen Menschen zu erspüren. Weiterhin gibt es Impulse und Informationen - zu Trauerprozessen in Sterbezeiten, Nahtod-Erfahrungen, Möglichkeiten der Begleitung, Sterbefasten, palliativer Sedierung, (ärztlich) assistiertem Freitod, Auswirkung von Organspenden usw.

In behutsamer Weise wird dieses vielfältige "Lebenswissen" erkundet - persönliche Erfahrungen und Haltungen in Verbindung mit Austausch und Fachwissen. So können wir mehr innere Sicherheit und vielleicht auch Gelassenheit und Zuversicht gewinnen im Umgang mit dem Sterben. Das Seminar ist geprägt von einem ganzheitlichen Lernkonzept mit systemischer Sichtweise und beinhaltet methodische Ansätze wie z.B. Symbolarbeit und rituelles Gestalten, einfache meditative Elemente, Singen usw.

Es ist nicht geeignet für Menschen in frischen tiefgreifenden Verlustsituationen. Fragen dazu können mit der Seminarleiterin besprochen werden: Petra Hugo 039000-929917 // p.hugo@trauer-wege-leben.de

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Was bedeutet Sterben eigentlich, und was geschieht im Sterben? Welche Gefühle und Einstellungen haben wir zum Sterben? Was wünschen wir uns, und wie können wir für uns und andere Menschen gute Bedingungen schaffen? Möglichst selbstbestimmt Abschied nehmen und sterben - was könnte das für die beteiligten Menschen bedeuten? Für den Menschen, der dieses Erdenleben verlassen wird, und auch für die an- und zugehörigen Menschen...

In unser gesamtes Leben und unsere Beziehungen fließen immer auch - bewusst oder unbewusst - unsere Fragen und Einstellungen zum Tod ein und prägen sie mit. Ein Kern des Seminars bildet daher die Beschäftigung mit der eigenen Sterblichkeit. So wird es möglich, sich der Vorstellungen und Gefühle bewusster zu werden und ihre Auswirkungen auf das eigene Leben und Sterben sowie den Umgang mit anderen Menschen zu erspüren. Weiterhin gibt es Impulse und Informationen - zu Trauerprozessen in Sterbezeiten, Nahtod-Erfahrungen, Möglichkeiten der Begleitung, Sterbefasten, palliativer Sedierung, (ärztlich) assistiertem Freitod, Auswirkung von Organspenden usw.

In behutsamer Weise wird dieses vielfältige "Lebenswissen" erkundet - persönliche Erfahrungen und Haltungen in Verbindung mit Austausch und Fachwissen. So können wir mehr innere Sicherheit und vielleicht auch Gelassenheit und Zuversicht gewinnen im Umgang mit dem Sterben. Das Seminar ist geprägt von einem ganzheitlichen Lernkonzept mit systemischer Sichtweise und beinhaltet methodische Ansätze wie z.B. Symbolarbeit und rituelles Gestalten, einfache meditative Elemente, Singen usw.

Es ist nicht geeignet für Menschen in frischen tiefgreifenden Verlustsituationen. Fragen dazu können mit der Seminarleiterin besprochen werden: Petra Hugo 039000-929917 // p.hugo@trauer-wege-leben.de

Anmeldung und Teilnahmegebühr

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