Viele alternative Projekte kennen das Dilemma: Wir wollen ein gleichberechtigtes, hierarchiefreies Miteinander aufbauen. Gleichzeitig gibt es Menschen mit viel Gestaltungskraft und -kompetenz und Menschen, die andere Stärken haben. Daraus resultieren informelle Rangordnungen, gegenseitige Vorwürfe und Rangeleien. Selten wird damit konstruktiv umgegangen. Wie kann ein Umgang damit aufgebaut werden, in der diese Themen konstruktiv angegangen werden?
Kann eine Kultur aufgebaut werden, die alle Beteiligten in ihre Kraft bringt - die Zurückhaltenderen "empowert" und die Menschen mit Gestaltungskraft wertschätzt? Welchen Umgang mit dem Thema braucht es auf Seiten der "Wirkmächtigen"? Wie können wir unsere Verschiedenartigkeit konstruktiv nutzen?
Wir reflektieren in diesem Seminar unsere eigenen Erfahrungen, erforschen sie mit den Methoden des Prozessarbeit nach Arnold Mindell (Deep Democracy) und lassen uns inspirieren von dieser tiefenpsychologischen Sichtweise auf das Thema "Rang und Privilegien".
Denn unsere Privilegien verändern uns und der unbewusste Umgang damit ist Quelle vieler Spannungen in Projekten. Wenn wir Bewusstsein dafür und für die damit verbundenen Rangdynamiken entwickeln, dann kann ein konstruktiver Umgang damit gelingen.
Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmenden sich ihres eigenen Ranges und der Chancen und Herausforderungen, die darin liegen, bewusst werden. Für die konkrete Arbeit der Seminarteilnehmenden in Gemeinschaften, Gruppen und Teams soll das Seminar dazu beitragen, das Thema "Macht" aus der Tabu-Zone zu befreien und Anregungen dazu geben, wie eine konstruktive Kommunikation über diese Themen in Projekten möglich werden könnte.
Wenn auch der sozialermäßigte Preis Euch davon abhält, am Seminar teilzunehmen, kontaktiert die Referentin.
Hör rein in diese Ökodorf-Podcast-Folgen mit Eva Stützel:
- Eva Stützel als Mitbegründerin der Ökodorfes: Wie kommt man nach Utopia?
- Konflikte, Rang und Macht in unserer Gemeinschaft?
- Podcast "Was mit Gemeinschaft": Eva Stützel - Die Herausforderung der Macht und Privilegien in hierarchiefreien Gemeinschaften
Stimmen der Teilnehmer:innen
"Eine gelungene Mischung aus theoretischem Input und Reflexion zu eigenen Themen mit konkreter
innerer Arbeit. Es gab Raum für suchende thematische Erkundung in der gesamten Gruppe und viele
Gespräche unter den Teilnehmenden."
"Aha-Moment: Die Erkenntnis, dass 90% der Konflikte mit Rang- und Macht-Themen zu tun haben.
Die Feldforschung zum Thema "Leitung" war interessant. Toll, dass viel Teilnehmende in Wohnprojekten
wohnen bzw. diese planen."
"Für Gruppen, die tiefer in die verborgenen Strukturen der Gruppendynamik eintauchen wollen, sehr zu
empfehlen!"
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Viele alternative Projekte kennen das Dilemma: Wir wollen ein gleichberechtigtes, hierarchiefreies Miteinander aufbauen. Gleichzeitig gibt es Menschen mit viel Gestaltungskraft und -kompetenz und Menschen, die andere Stärken haben. Daraus resultieren informelle Rangordnungen, gegenseitige Vorwürfe und Rangeleien. Selten wird damit konstruktiv umgegangen. Wie kann ein Umgang damit aufgebaut werden, in der diese Themen konstruktiv angegangen werden?
Kann eine Kultur aufgebaut werden, die alle Beteiligten in ihre Kraft bringt - die Zurückhaltenderen "empowert" und die Menschen mit Gestaltungskraft wertschätzt? Welchen Umgang mit dem Thema braucht es auf Seiten der "Wirkmächtigen"? Wie können wir unsere Verschiedenartigkeit konstruktiv nutzen?
Wir reflektieren in diesem Seminar unsere eigenen Erfahrungen, erforschen sie mit den Methoden des Prozessarbeit nach Arnold Mindell (Deep Democracy) und lassen uns inspirieren von dieser tiefenpsychologischen Sichtweise auf das Thema "Rang und Privilegien".
Denn unsere Privilegien verändern uns und der unbewusste Umgang damit ist Quelle vieler Spannungen in Projekten. Wenn wir Bewusstsein dafür und für die damit verbundenen Rangdynamiken entwickeln, dann kann ein konstruktiver Umgang damit gelingen.
Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmenden sich ihres eigenen Ranges und der Chancen und Herausforderungen, die darin liegen, bewusst werden. Für die konkrete Arbeit der Seminarteilnehmenden in Gemeinschaften, Gruppen und Teams soll das Seminar dazu beitragen, das Thema "Macht" aus der Tabu-Zone zu befreien und Anregungen dazu geben, wie eine konstruktive Kommunikation über diese Themen in Projekten möglich werden könnte.
Wenn auch der sozialermäßigte Preis Euch davon abhält, am Seminar teilzunehmen, kontaktiert die Referentin.
Hör rein in diese Ökodorf-Podcast-Folgen mit Eva Stützel:
- Eva Stützel als Mitbegründerin der Ökodorfes: Wie kommt man nach Utopia?
- Konflikte, Rang und Macht in unserer Gemeinschaft?
- Podcast "Was mit Gemeinschaft": Eva Stützel - Die Herausforderung der Macht und Privilegien in hierarchiefreien Gemeinschaften
Stimmen der Teilnehmer:innen
innerer Arbeit. Es gab Raum für suchende thematische Erkundung in der gesamten Gruppe und viele
Gespräche unter den Teilnehmenden."
Die Feldforschung zum Thema "Leitung" war interessant. Toll, dass viel Teilnehmende in Wohnprojekten
wohnen bzw. diese planen."
"Für Gruppen, die tiefer in die verborgenen Strukturen der Gruppendynamik eintauchen wollen, sehr zu
empfehlen!"
Viele alternative Projekte kennen das Dilemma: Wir wollen ein gleichberechtigtes, hierarchiefreies Miteinander aufbauen. Gleichzeitig gibt es Menschen mit viel Gestaltungskraft und -kompetenz und Menschen, die andere Stärken haben. Daraus resultieren informelle Rangordnungen, gegenseitige Vorwürfe und Rangeleien. Selten wird damit konstruktiv umgegangen. Wie kann ein Umgang damit aufgebaut werden, in der diese Themen konstruktiv angegangen werden?
Kann eine Kultur aufgebaut werden, die alle Beteiligten in ihre Kraft bringt - die Zurückhaltenderen "empowert" und die Menschen mit Gestaltungskraft wertschätzt? Welchen Umgang mit dem Thema braucht es auf Seiten der "Wirkmächtigen"? Wie können wir unsere Verschiedenartigkeit konstruktiv nutzen?
Wir reflektieren in diesem Seminar unsere eigenen Erfahrungen, erforschen sie mit den Methoden des Prozessarbeit nach Arnold Mindell (Deep Democracy) und lassen uns inspirieren von dieser tiefenpsychologischen Sichtweise auf das Thema "Rang und Privilegien".
Denn unsere Privilegien verändern uns und der unbewusste Umgang damit ist Quelle vieler Spannungen in Projekten. Wenn wir Bewusstsein dafür und für die damit verbundenen Rangdynamiken entwickeln, dann kann ein konstruktiver Umgang damit gelingen.
Ziel des Seminars ist es, dass die Teilnehmenden sich ihres eigenen Ranges und der Chancen und Herausforderungen, die darin liegen, bewusst werden. Für die konkrete Arbeit der Seminarteilnehmenden in Gemeinschaften, Gruppen und Teams soll das Seminar dazu beitragen, das Thema "Macht" aus der Tabu-Zone zu befreien und Anregungen dazu geben, wie eine konstruktive Kommunikation über diese Themen in Projekten möglich werden könnte.
Wenn auch der sozialermäßigte Preis Euch davon abhält, am Seminar teilzunehmen, kontaktiert die Referentin.
Hör rein in diese Ökodorf-Podcast-Folgen mit Eva Stützel:
- Eva Stützel als Mitbegründerin der Ökodorfes: Wie kommt man nach Utopia?
- Konflikte, Rang und Macht in unserer Gemeinschaft?
- Podcast "Was mit Gemeinschaft": Eva Stützel - Die Herausforderung der Macht und Privilegien in hierarchiefreien Gemeinschaften
Stimmen der Teilnehmer:innen
innerer Arbeit. Es gab Raum für suchende thematische Erkundung in der gesamten Gruppe und viele
Gespräche unter den Teilnehmenden."
Die Feldforschung zum Thema "Leitung" war interessant. Toll, dass viel Teilnehmende in Wohnprojekten
wohnen bzw. diese planen."
"Für Gruppen, die tiefer in die verborgenen Strukturen der Gruppendynamik eintauchen wollen, sehr zu
empfehlen!"