Älter werden

In Sieben Linden leben Menschen aller Altersstufen – unsere Älteste ist mit 88 bei uns gestorben. Die Älteren sind gut eingebunden in den Sieben Linden-Alltag. Sie nehmen an den gemeinsamen Mahlzeiten teil und engagieren sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten in den verschiedensten Arbeitsbereichen.

Die Älteren sind eine große Stütze für das Projekt, da sie durch ihre Rente die Freiheit haben, sich auch langfristig und mit vielen Stunden zu engagieren, ohne auf Bezahlung angewiesen zu sein.

Auch sind manche unserer älteren Mitbewohner*innen wichtige Bezugspersonen für die Kinder.

Und es gibt auch Menschen, die nicht mehr so gut „Mittun“ können, mehr Rückzug und Ruhe brauchen. Wenn ältere oder kranke Menschen Unterstützung brauchten, konnten wir dies bis jetzt meist in Sieben Linden sicherstellen. Ein Großteil der Pflege wurde dabei von Menschen aus dem Dorf (ehrenamtlich oder entgeltlich) übernommen, und wir haben inzwischen auch gute Erfahrung in der Kooperation mit den örtlichen Pflegediensten gemacht.

Die Ältesten treffen sich einmal monatlich in ihrer Runde, um sich über Themen auszutauschen, die ihnen wichtig sind. Der sogenannte „Ältestentreff“ ist eine wichtige soziale Bezugsgruppe.

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