Ergebnisse

Interessante Links, Dorfentwicklung  etc., siehe unten

Dieses Coaching-Projekt ist gewollt und bewusst methodisch breit aufgestellt, was die eigentliche Arbeit mit den Projekt-Partner*innen angeht. Wir möchten die Initiativen ja da unterstützen, wo sie individuell Bedarf haben.

Es stellte sich heraus, dass die Beteiligten meistens Unterstützung bei „ganz alltäglichen“ Dingen brauchen, z.B. in der Kommunikation (s.u.).

Da zeigten zum einen die konkrete Begleitung der Gruppen durch Moderation, Zukunftswerkstätten, manchmal auch Mediation Erfolge, zum anderen erweiterten die Teilnehmenden in den Methodenseminaren (s.u.) ihre Kompetenzen.

Hier haben wir wichtige Informationen zu unserem Coaching bzw. unserer Beratungstätigkeit festgehalten, wie auch Erfolgsfaktoren der verschiedenen Initiativen.

Wir freuen uns, wenn Menschen diese Liste ergänzen, anderen von ihren Erfolgsfaktoren berichten wollen oder auch Vernetzung suchen.    Bitte einfach anrufen unter 039000 9012-93/96 oder eine kurze Mail an unsere Adresse schicken. Wir melden uns gerne zurück.

Unsere Ergebnisse:

Zum Abschluss dieses Projektes sind für uns folgende Faktoren deutlich geworden, um eine wünschenswerte Entwicklung sowohl in Initiativen als auch in Dörfern (wie z.B. im parallel stattfindenden Projekt „Leben in zukunftsfähigen Dörfern“ herausgearbeitet) zu fördern und zu gestalten.
Es braucht:

  • natürlich immer Menschen, die eine Initiative ergreifen
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  • Menschen, die in ihren Zielen ausdauernd und beharrlich sind, aber gleichzeitig auch flexibel und anpassungsfähig bleiben. (Das sind, deutlich erkennbar, Idealvorstellungen, denen man nacheifern kann und sollte, die aber nicht zu 100% erwartet werden sollten.)
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  • Zum anderen ist die Kommunikation (siehe auch unten) ein zentraler Punkt. Auch da geht es nicht um Perfektion, sondern (erst mal) um ganz alltägliche Dinge:
    • Als erstes braucht es Austauschräume (in Dörfern ganz real zu sehen als „Raum“: Dorfgemeinschaftshaus, Bankecke, Spielplatz…), in Initiativen regelmäßige Treffen, an denen alle teilhaben und zu Wort kommen können. Dadurch können auch Menschen in die Dorfgemeinschaft integriert werden, was dem oft genannten Mangel an Mitstreiter*innen entgegenwirken kann.
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    • Weitere wichtige Elemente einer guten Kommunikation sind z.B. Wertschätzung, Nachfragen statt Vermutung, Verallgemeinerungen meiden.
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    • Des weiteren ist es hilfreich, eine Kultur einzuführen, in der Konflikte als Herausforderung oder Chancen zum Verbessern angesehen werden und in der Unterstützung zu holen als Fähigkeit angesehen wird und nicht als Schwäche.
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    • Ein weiterer Erfolgsfaktor ist eine Moderation der Treffen, die die Effektivität, Ausgewogenheit und Zielstrebigkeit fördern kann. Auch da kommt es nicht auf Perfektion an, auch wenn ein paar Methoden und Werkzeuge (neudeutsch: Tools) sehr hilfreich sind. Die Grundlagen einer gelungenen Moderation sind oft (und teilweise unbewusst) vorhanden oder relativ leicht zu erlernen (auch über Bücher und im Internet) und waren ein wichtiger Bestandteil unserer Seminare.
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    • Gleichzeitig stellte sich heraus, dass die Initiativen oft nur recht kleine Anregungen brauchen, um selber weiter zu kommen. Und wenn diese dann sehr wohlwollend und ohne erhobenem Zeigefinger eingebracht werden, stärken diese zum einen das Selbstbewusstsein der Aktiven und bringen gleichzeitig das Vorhaben weiter voran..
  • Die oben gewünschte Ausdauer

    machte sich auch in unserer Begleitung bemerkbar: Da die meisten Initiativen ehrenamtlich getragen werden, ist die Arbeitszeit dafür oft nur begrenzt vorhanden. Auch wenn wir mehr Begleitung anbieten konnten, waren die Initiativen dann gar nicht in der Lage, sich so viel Zeit dafür zu nehmen. Teilweise mussten regelmäßige Treffen auch erst mal eingerichtet werden (s.o.). Zusätzlich sind die Sommer- wie auch Winterpausen immer wiederkehrende Faktoren, die eine kontinuierliche Arbeit erschweren, Verzögerungen hervorrufen und Gewohnheiten durcheinander bringen können. Diese „Pausen“ sind sowohl von den Initiativen, als auch bei der Begleitung als feste Größen einzuberechnen.
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  • Es klingt fast überflüssig oder selbstverständlich, tauchte aber immer wieder als Thema auf: Es braucht ein klar formuliertes Ziel, um erfolgreich zu sein. Und dieses Ziel sollte immer wieder überprüft werden, vor allem, wenn viel Zeit vergangen ist oder sich die Zusammensetzung der Beteiligten geändert hat. Dazu sind Methoden wie der Kompass zur Gemeinschaftsbildung (s.u.), Dragon Dreaming oder Zukunftswerkstätten hilfreich. In unserer Begleitung haben diese Ansätze geholfen, Klarheit zu erlangen bzw. Unklarheit auszuräumen und eine neue Ausrichtung zu bekommen.
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  • Beziehungsklärungen: Einige Teilnehmer*innen berichteten, dass ihnen die Beziehungsklärungen hilfreich waren. Auch sie tragen ja zur Klarheit bei, wenn auch auf einer ganz anderen Ebene.
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  • Unterstützung/Weiterbildung: Für längere Prozesse oder langfristig agierende Gruppen macht es Sinn, sich gezielt Unterstützung zu holen oder sich selbst weiterzubilden. Das bezieht sich zum einen auf das Selbstverständnis der Gruppen, deren Dynamiken und die Steuerung derselben. Zum anderen gilt diese Weiterbildungsempfehlung auch für die inhaltliche Arbeit, was heute z.B. durch die Nutzung des Internets (als erstem Schritt) oder vielseitige Förderungen relativ leicht gemacht wird.
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  • Vernetzen/Austausch (siehe auch ein eigenes Kapitel dazu weiter unten): Bei der Reflexion wurde deutlich, dass eine Vernetzung außer den schon genannten Gründen noch eine weitere wertvolle Eigenschaft hat: Der Vergleich mit anderen Initiativen kann zum Erkennen der eigenen Strukturen beitragen und man kann ggf. sehen, dass man sowohl mit seinen Ideen als auch mit den Schwierigkeiten nicht alleine ist. Genauso kann man die Lösungen als Inspiration für die eigene Weiterentwicklung nutzen.
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  • Strukturen: Die Bewusstheit über die Strukturen innerhalb der Gruppe haben sich als sehr förderlich herausgestellt. Gerade wenn Initiativen sich neu bilden, wird oft kein großes Augenmerk auf die Strukturen gelegt: Wer darf worüber entscheiden? Wem gehört was?, etc . Sinnvolle Strukturen aufzubauen, sie immer mal wieder zu überprüfen und zu reflektieren, ob sie (weiterhin?) zielführend sind (vgl. Kompass/Ernte) – das ist etwas, wozu sich viele Menschen und auch Initiativen oft nicht die Zeit nehmen („keine Zeit haben“). Vorstand verbAber nüchtern betrachtet ist es natürlich sinnlos, hinderliche Strukturen aufrecht zu erhalten, nur weil keine Zeit vorhanden scheint, sie zu überprüfen. Weiterhin ist es förderlich, die Strukturen für alle Beteiligten transparent zu machen. Das fördert nicht nur die Klarheit und Akzeptanz, sondern auch den Willen, sie mitzutragen.
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  • Mitspracherecht: Manchmal möchten wir die Mitsprache möglichst vermeiden, wenn wir glauben, dadurch gebremst zu werden oder längere Klärungen befürchten. Es zeigt sich aber, dass gerade ein Mitspracherecht die Integration und das Engagement von Menschen fördert. Das heißt: Im Endeffekt haben wir mehr Potential und „(Wo-)Manpower“ zur Verfügung, wenn wir uns auf diese Prozesse einlassen. Und auch hier können klare Strukturen helfen, wer bei welchen Entscheidungen mitreden soll und darf.
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  • Die Beziehung zurWeltnicht vernachlässigen: Auch das klingt eventuell banal, tritt aber im Alltag oft in den Hintergrund. Was ist mit „Welt“ gemeint? Alles außerhalb der eigenen Initiative. Sei es das Dorf oder die Stadt rundherum, die Nachbarn, die Verwaltung, aber auch die Gesetzgebung, für manche auch der globale Kontext oder die Nachhaltigkeit. Natürlich muss das nicht bei jedem Treffen Thema sein, aber immer wieder den Fokus darauf lenken kann nicht schaden und kann sogar in bestimmten Situationen sehr hilfreich sein – sei es für Akzeptanz, Hilfeleistungen, Hinweise oder Unterstützungen.
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  • Oft kam die Frage auf, wie geeignete Mitstreiter*innen zu finden sind. Natürlich ist das von Fall zu Fall sehr verschieden. Sehr deutlich war, aber dass das durch gemeinsame Aktionen relativ leicht gelingt. Diese können z.B. sein: Hofflohmarkt, gemeinsamer Grillabend oder Theaterbesuch, Spielplatz auffrischen, Skat- oder Volleyballturnier, Erzählcafé oder „public viewing“.
    Dann ist es wichtig, in persönlichen Kontakt zu gehen oder klar zu machen, was der Mehrwert davon ist, sich an der Initiative zu beteiligen. Der Mehrwert ist in diesem Fall nicht im Materiellen zu suchen, sondern die ideellen Werte stehen ganz klar im Vordergrund. Wenn wir uns klar machen, wie wichtig es für uns selber ist, etwas Sinnvolles zu tun, haben wir eine gute Grundlage, um andere Menschen zu begeistern.
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  • Durch die oben genannten Beispiele wird eine Sache deutlich, die vielleicht vielen Initiativen Mut machen kann: Oft braucht es, entgegen der weit verbreiteten Befürchtung, gar nicht so viel Geld, um ein Projekt weiter nach vorne zu bringen.
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  • Last but not least: So ungern wir sie haben, manchmal bringen erst oder gerade Notsituationen oder akute Bedrohungen Menschen zusammen oder aktivieren sie (vgl. Wendland und Atomkraft-Wiederaufbereitungsanlage, Hochwasser, Abbruchpläne…). Wenn dann erst mal „das Eis gebrochen“ ist, entsteht oft ein längerfristiger Zusammenhalt, bzw. man kann die Situation in dieser Weise nutzen. In unserem Projekt scheint Quarnebeck ein solches Beispiel zu sein: Dort war der geplante Abriss des Trafohäuschens oder der drohende Verfall der Dorfgaststätte scheinbar der Beginn der sehr vielfältigen Dorfaktivitäten . Diese Aktivitäten dort dienten uns dann auch bei der Abschlussveranstaltung als „Best-Practise-Beispiele“.

– Was bringen Methodenworkshops?

– Kompass zur Gemeinschaftsbildung und Gewaltfreie Kommunikation

– Kommunikation

– Vernetzung

– Öffentlichkeit und Mitstreiter*innen finden

Methodenworkshops

  • Der Kompass zur Gemeinschaftsbildung GrafikWelt_gemeinschaftskompasswar Hauptschwerpunkt des ersten Workshops, den die Entwicklerin dieser Methode persönlich vorstellte.
    Dieses Modell ist die „Systematisierung …, was benötigt wird, um gemeinschaftliche Projekte erfolgreich und nachhaltig zu entwerfen und um sie dauerhaft und erfolgreich umzusetzen. Der Gemeinschaftskompass identifiziert sieben Aspekte, die wesentlich sind, um gemeinschaftliche Projekte zu realisieren.“
    Das gilt für jede Form von Gemeinschaft, egal ob sie als Verein, GbR, lockerer Verbund, Hausgemeinschaft…strukturiert ist.
    „Die sieben Aspekte, die wesentlich sind, um gemeinschaftliche Projekte gelingen zu lassen, sind: Individuum, Gemeinschaft, Intention (Ausrichtung), Struktur, Praxis, Ernte und Gesellschaft/Welt.“ (Auszüge aus der Beschreibung der Entwickler*innen.)
    Für jedes dieser Elemente gibt es verschiedene Möglichkeiten und Werkzeuge, damit zu arbeiten. Und es ist enorm hilfreich zu erkennen, dass sich jeder Mensch mit seinen Schwerpunkten einem oder zwei Aspekten zuordnen lässt und da auch seine Qualitäten hat.
    Die Werkzeuge dieser Systematisierung konnten wir bei mehreren Treffen sehr nützlich einsetzen.
  • GfK-FigurDer zweite Workshop hatte die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg als Schwerpunkt (siehe auch).
    Hier ging es um die Haltung,mit der ich meinen Mitmenschen (und auch mir selber!) begegne. Dabei hilft es, verschiedene Unterscheidungen zu beachten, zum Beispiel:

    • Beobachtung ↔ Bewertung
    • Gefühle ↔ Gedanken
    • Bedürfnisse ↔ Strategien
    • Bitten ↔ Forderungen.
  • Anhand von Übungen und möglichst mit Leichtigkeit wurde in dieses Thema eingeführt, was den Kontakt und die Verbindung untereinander stark verbessern kann.
    Zur Vertiefung gibt es unter anderem im Ökodorf weitere Seminare und ab und zu in Salzwedel oder der Altmark einzelne Workshops (z.B. 2018 Urania) oder Übungsgruppen zur GFK.
  • In unseren Methoden-Workshops konnten die TN außerdem lernen, welche Moderationstools hilfreich sein können. Es ist erstaunlich zu sehen, dass in vielen Fällen schon kleine Veränderungen große Unterschiede erzeugen können. Z.B. eine Gesprächsleitung, eine Stille zum „wirklich Ankommen“ oder eine kurze „Befindlichkeits-Runde“ (s. Kommunikation).
  • Dadurch, dass z.T. mehrere Menschen aus einer Initiative an diesen Workshops teilgenommen haben, konnten sie die Inhalte oder Methoden, auf mehrere Schultern verteilt, leichter in ihren Gruppen einbringen.

Kommunikation:

  • Oft gibt es keine klar definierte Gesprächskultur oder eine durchdachte Struktur der Gruppentreffen. Da hilft es, wenn mal jemand „von Außen“ drauf schaut oder eine Sitzung moderiert. Zum einen erleben die versammelten Menschen dann, wie ihre Sitzungen auch noch ablaufen können, zum anderen werden im besten Fall erfolgreiche Elemente oder Interventionen übernommen.
  • Bei dem Zusammensein in Gruppen entstehen in vielen Situationen unbemerkt Stimmungen und Gefühle, die erst einmal so nicht wahrgenommen und kommuniziert werden. Es besteht die Gefahr, dass dadurch Konflikte entstehen, die, bei einem bewussten Umgang, meist leicht zu umgehen gewesen wären. Deshalb ist es hilfreich, auch auf die nonverbale Kommunikation zu achten und zu lernen, zwischen den Zeilen zu lesen, um diese Aspekte möglichst ansprechen oder integrieren zu können.
  • Eine „Emotionale Kompetenz“ ist, jenseits von allen fachlichen oder inhaltlichen Fähigkeiten, hilfreich, um Gruppen und deren Prozesse gewinnbringend zu gestalten.
  • Oft lenken die Menschen in den Initiativen den Fokus auf das, was nicht so gut läuft oder noch zu tun ist, also auf die Herausforderungen, Probleme, Schwierigkeiten, Misserfolge. Das ist auch wichtig, damit nicht große Schwierigkeiten übersehen werden oder weitere Probleme entstehen. Dabei kommt dann allerdings der Blick für das Positive zu kurz:
    • Wertschätzung füreinander
    • Wertschätzung für das, was sie bisher schon gemeinsam geschaffen haben
  • Befindlichkeitsrunde: Es ist für die Gruppenstimmung und für die Transparenz hilfreich, sich zu Beginn gegenseitig kurz mitzuteilen, wie es einem geht.

Vernetzung

Je mehr Kontakte es gibt, desto mehr und verschiedenere Verbindungen entstehen, wodurch sich ein richtiges Netzwerk entwickeln kann, das die ganze Region stärkt und belebt.

  • Eine Erkenntnis ist, dass Vernetzungsmöglichkeiten und -Angebote manchmal nicht bekannt, bzw. nicht bekannt genug sind. Das kann dazu führen, dass Menschen sich a) eher alleine und b) auch handlungseingeschränkter fühlen, als es nötig wäre. Deshalb war ein Fokus unserer Arbeit, diese Möglichkeiten zu erforschen, transparent zu machen und ganz konkret auch Vernetzung zu bewerkstelligen.
  • Austauschtreffen: Viele verschiedene Leute kommen zusammen, die sich sonst nicht treffen bzw. austauschen würden; dadurch können die Menschen sich gegenseitig inspirieren.
  • Bei der Planung des zweiten Austauschtreffens dieses Coaching-Projektes haben auch wir erst nach einiger Zeit vom Kulturstammtisch Altmark erfahren. Der Kulturstammtisch ist u.a. von Corinna Köbele, Künstlerstadt Kalbe, gegründet worden (und darüber zu erreichen) und will genau diese Vernetzung ermöglichen. Da war es naheliegend, sich zusammenzutun und, für beide Seiten bereichernd, zwei Veranstaltungen zusammen zu gestalteten.
  • Genau so überraschend ergab sich der Kontakt zu Pfarrer Ulrich Storck aus Diesdorf, der sich in seinen Gemeinden auch für mehr Leben auf dem Dorf einsetzt, indem er u.a. jemand mit einem Good-Practice-Beispiel (Erfolgsrezept = Dorfkneipe) in die Altmark einlud.
    Auch hier haben wir eine Vernetzung angestrebt, die sich bisher erst mal telefonisch ereignete, da wir gegenseitig zu unseren Veranstaltungen verhindert waren. Allerdings waren Projektpartner von uns auf beiden Veranstaltungen.
    Wir bleiben in Kontakt, um auch dieses Potential möglichst weit auszuschöpfen.

Interessante Links, Dorfentwicklung etc.

  • Ein Dorf gehört sich selbst. Hobrechtsfelde taz 17.1.19 Link
  • Nebenan.de Eine hilfreiche, Nonprofit-Initiative, um sich in der direkten Nachbarschaft zu vernetzen. www.nebenan.de
    Einen Artikel dazu
    aus dem Zeit-Magazin Link

  • Kommunale Intelligenz. Potentialentfaltung in Städten und Gemeinden Gerald Hüther        Spannende Lektüre zu Gehirnforschung und Dorfentwicklung Rezension: Link
  • Beispiel Darnebeck Unser Dorf hat Zukunft. Volksstimme, 16.2.19 Link